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Um sich vor Giftigen Gasen im Brandraum zu schützen werden auf den Fahrzeugen der Feuerwehr schwerer Atemschutz sog. Pressluftatmer mitgeführt. Diese Einsatzgeräte ermöglichen dem Feuerwehrmann die Atmung von ca. 300 Bar gepresster Luft (also Umgebungsluft, nicht wie fälschlicher Weise oft behauptet Sauerstoff) aus einer 6 Liter Metallflasche, die er auf dem Rücken (Rucksacksystem) trägt.

Durch einen Druckminderer wird der Druck der Flasche (300 Bar) auf einen Druck von 5-8 Bar reduziert, dass der Träger einen tiefen angenehmen Atemzug nehmen kann. Durch die Atmung aus einer Flasche, ist der Feuerwehrmann von seiner Umgebungsluft komplett isoliert, und kann je nach Anstrengung ca. 20 bis 45 min. arbeiten.